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                    Jana Dobosova hypnoza Nitra, Levice Slovakia

               Mgr. Jana Dobošová 

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                   0179 -1358628

        Email:    dobosova.jana@gmail.com

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jana dobosova Hypnosecoach

Über Hypnose

 
Die Hypnose ist eine komplexe Thematik mit vielen Hintergründen aus der Neurologie und der Psychologie.

Vielerlei Erklärungen sind entstanden, was Hypnose ist. Doch fast alle hatten eines gemein: Sie trafen die Sache nie so richtig im Kern, denn es gab fast immer ein „ja,  aber“.

Versuchte man Hypnose als Entspannungstechnik zu definieren, gab es zurecht Einwände, dass es Varianten der Hypnose wie zum Beispiel. den Somnambulismus (den man aus der Showhypnose kennt) gibt, bei denen der Hypnotisand alles andere als „entspannt“, aber dennoch eindeutig in „Trance“ ist.

Versuchte man Hypnose als veränderten Bewusstseinszustand zu definieren, gab es wiederum Einwände, dass viele Menschen eine Hypnosebehandlung sehr bewusst bzw. mit einem nicht erkennbar veränderten Bewusstsein erleben und die Anwendung danach dennoch Wirkung zeigt.

Versuchte man die Hypnose als rein psychologisches Phänomen (z.B. im Rahmen des Placebo-Effekts) oder als sozialen Effekt (der Klient verändert sein Verhalten, weil er unter Druck und Erwartungshaltung eines anderen steht) zu werten, kamen Einwände, dass bisweilen doch ganz klare messbare physiologische Effekte wie bspw. ein veränderter Hautleitwert, REM-Bewegung der Augen oder eine katatone Starre zu verzeichnen sind, die ansonsten nicht so ohne Weiteres vorkommen.

Heute weiß man, dass die Hypnose kein einheitlicher Zustand ist, sondern dass sich mithilfe unterschiedlicher Induktionstechniken ganz verschiedene „Trance-Zustände", also vom Normalzustand abweichende Gehirn- aktivitätszustände erzeugen lassen, die höchst unterschiedliche Effekte mit sich bringen können.

Als Definition von Hypnose ist derzeit also vermutlich am besten geeignet:

„Hypnose ist eine willentliche Einflussnahme auf die Aktivitäten des Gehirns oder des Bewusstseins und damit ggf. indirekt des Körpers und kann zu verschiedenen psychischen oder physischen Zuständen führen, die von der Normalfunktion abweichen und zu unterschiedlichen Zwecken bspw. im Rahmen einer Therapie genutzt werden können."

Im Rahmen dieser Definition ist es keine zwingende Voraussetzung, dass die Hypnose durch einen Menschen ausgeführt werden muss. Auch Tonträger, psychoaktive Frequenzen oder optische Reize können zu veränderten Bewusstseins- oder Gehirnaktivitätszuständen führen und in diesem Rahmen, nämlich wenn sie willentlich eingesetzt werden, als Hypnose gewertet werden.

Während der Beobachtung der Gehirnwellen des Hypnotisanden ist festgestellt wurden, dass die Frequenz der Gehirnwellen andere Werte aufzeigt als die Frequenz einer schlafende Person oder eines Menschen in Wachzustand. Während Hypnose befindet sich der Mensch in einem tiefen entspannten Zustand, Relaxation, und erhöhte Konzentration, vorbei ist der Hypnotisand raport-empfindlich. Hypnose kann man anwenden als gewisse Form einer Show oder als Therapeutisches Werkzeug.

 
Klischees und Erwartungshaltungen in Bezug auf Hypnose

Viele Menschen, die schon einmal einen Showhypnotiseur live oder im Fernsehen gesehen haben denken, die Showhypnose sei repräsentativ für die Hypnose an sich. Sie glauben, bei der Hypnose müsse man bewusstlos  sein und dürfe sich danach nicht daran erinnern können.

Tatsächlich ist die Showhypnose aber ein Sonderzustand der Hypnose, den nur 15-20% der Menschen überhaupt erreichen können. Das ist jedoch nicht problematisch, da der Zustand der Showhypnose therapeutisch auch eher ungeeignet ist,  da Suggestionen, die in diesem Trancezustand gegeben werden, zumeist nur sehr kurzfristig wirken und nach Beendigung der Trance in der Regel sehr schnell (1-2 Stunden) wieder verfliegen.

Ein weiteres Klischee ist, dass viele Menschen glauben, Hypnose sei grundsätzlich ein Entspannungszustand. Dies ist nicht richtig, da Hypnose selbst in sehr angespannten Zuständen funktioniert (z.B. nach einem Unfall oder in einer angsterfüllten Situation).

Viele Hypnose-Einsteiger sehen in der Hypnose anfangs vor allem ein Entspannungsverfahren und gehen davon aus, dass die körperliche Entspannung der Schlüssel zur Trance ist. Eine typische Klischee-Vorstellung von Hypnose ist ein stiller Raum, eine bequeme Liege, leise Musik im Hintergrund, ein Hypnotiseur, der leise Suggestionen vor sich hinmurmelt ... Doch das ist nur ein kleiner Teilbereich der Hypnose, der nur zu bestimmten Zwecken eingesetzt wird und in vielen Fällen sogar ausgesprochen fehl am Platz ist, da er sich für viele Anwendungen nicht oder nur sehr bedingt eignet.

Tatsächlich haben viele Menschen die Vorstellung von Hypnose, willenlos, also ausgeliefert zu sein. So ist es aber nicht. Sie können jederzeit die Hypnose selbst beenden, falls sie sich nicht wohlfühlen sollten.

Sie erinnern sich an alles. Das Bewusstsein ist in der Hypnose voll da, das Unterbewusstsein aber auch. Am Ende der Behandlung wissen Sie noch ganz genau, was Sie selbst und auch was der/die Hypnosetherapeut(in) gesagt haben.

Wie zuvor schon erläutert ist die Hypnose eine sehr vielschichtige Materie. Der wahre Schlüssel zu einem erfolgreichen Umgang mit ihr ist es, sich zu öffnen, zu beobachten und sich möglichst von Erwartungshaltungen freizumachen.

 
GEHIRNAKTIVITÄT

Äußerlich ähnelt die Hypnose dem Schlaf und der Meditation. Die Hirnaktivität während einer Trance unterscheidet sich davon allerdings deutlich: Je nachdem, welche Sinneskanäle der Hypnotiseur anspricht, regen sich im Gehirn des Klienten vermehrt die für das Sehen, Hören oder Riechen zuständigen sensorischen Zentren. Daneben sind meist auch eine Reihe anderer Hirnareale in der hypnotischen Trance aktiv – darunter der anteriore zinguläre Kortex (ACC), der Precuneus im Parietallappen sowie Teile des Hinterhaupts- und des Schläfenlappens. Diese Regionen sind vor allem beteiligt, wenn wir Erinnerungen abrufen oder uns Bilder vor dem geistigen Auge vorstellen.

Bei etwa jedem zehnten Erwachsenen lindern auch so genannte Placebos – Pillen, die keinen Wirkstoff enthalten – Schmerzen lindern. Hypnose ist jedoch meist wirksamer als Placebos und lindert Beschwerden trotz pharmakologischer Blockade von Endorphin-Rezeptoren an den Nervenzellen, wie Mediziner der Stanford University in Kalifornien nachwiesen. Vermutlich wirkt die Trance also (auch) über andere Mechanismen. Als begleitende Maßnahme zur psychotherapeutischen Behandlung von Schmerzen, Ängsten oder bei der Raucherentwöhnung hat sie sich am besten bewährt.

Kann sich jeder hypnotisieren lassen?                                           

Ja. Aber nur, wenn man es will. Das Prinzip der Freiwilligkeit ist sehr wichtig.
Die Hypnose arbeitet mit einem Zustand der Trance. Trancezustände sind nichts Außergewöhnliches, es sind Zustände, die ganz natürlich bei jedem Menschen mehrfach am Tag entstehen, z.B. wenn man einen Roman liest und innere Bilder auftauchen oder wenn man längere Strecken Autobahn fährt. Die Kombination von Konzentration und Monotonie lässt ganz natürlich solche Trancen entstehen. Es ist nachgewiesen, dass jeder Mensch alle 45 - 90 Minuten in einen leichten Trancezustand geht (Ernest L. Rossi). Diese ganz natürliche Fähigkeit (die bei Kindern noch viel besser ausgeprägt ist) nutzt der Therapeut, um die innere Aufmerksamkeit zu aktivieren.

 

Was ist der Unterschied zwischen Therapie und Coaching?

Bei der Therapie geht es meistens um krankhafte Zustände. Beim Coaching geht es um eine Persönlichkeitsentwicklung.


Kann man sich auch selbst coachen?

Es gibt ja verhältnismäßig viele Bücher zu diesem Thema, was spricht dagegen?
Es spricht nichts dagegen, sich selbst zu coachen. Das tut ja auch jeder. Bei allem, was wir machen, sind wir bemüht, Verbesserungen zu erzielen. Wer je 100 Briefe kuvertiert oder frankiert hat, wird feststellen, dass man sich von Handgriff zu Handgriff verbessert. So ist es bei allem, was wir tun: Autofahren, Briefe diktieren, Konzepte erarbeiten ... Der Vorteil eines Coachs ist so ähnlich. Auch er hat einige Themen schon hundertmal gehört und inzwischen Methoden, Kenntnisse und vor allem Techniken gesammelt, die Ihre persönliche Entwicklung beschleunigen können. Der Coach ist Spezialist für Persönlichkeitsentwicklung. Für den Gecoachten hat das den Vorteil, dass er Zeit spart und diese Zeit effizienter verwerten kann. Wenn man sich selbst coacht, dauert es nicht nur länger, es ist zum Teil auch unmöglich, sich selbst Techniken beizubringen, die man nicht kennt
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